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	<title>Kommentare zu: Von wegen Mauern…</title>
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		<title>Von: Titus</title>
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		<dc:creator>Titus</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 19:59:08 +0000</pubDate>
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		<description>Besten Dank für Eure Kommentare.

Was als nächstes fällt, fragst Du, Bobsmile. Ich würde sagen: Das Bankgeheimnis :-)

Wie Chris erwähnte, sehe ich auch eine grosse Herausforderung im sozialen Bereich, aber auch generell im «Werte-Bereich». Ich meine das generell, also uns alle betreffend und nicht etwa nur auf die sozial Schwächsten bezogen. Das System nach der ständigen Mehrung des Materiellen scheint mir auf Dauer (wenn ich an Jahrhunderte denke) keine Zukunft zu haben. 

Denn bei diesem wird es ständig «Korrekturen» brauchen, damit die grosse Masse an Konsumenten es auch weiterhin vermag, zu konsumieren. Dabei frage ich mich (weiterhin), ob das wirklich das Ziel ist: Chrampfe um Geld in den Händen zu haben, um es wieder ausgeben zu können?

Eigentlich sollten wir den Fokus aufs Wohlergehen legen (was die Gesundheit an sich miteinschliesst). Stellt Euch die Utopie vor, wir wären alle Milliardäre. Was nützen uns all die Milliarden, wenn man todkrank ist?

Wir sollten idealerweise einen Stand erreichen, wo wir Arbeit als Freizeitbeschäftigung betrachten. Aber eben: Das ist eine (heute noch utopische) Idealvorstellung. Jeder Schritt dahin, Arbeit nicht als Pflicht, sondern frei-willig zu betrachten, erachte ich als Fortschritt (das sollten auch wirtschaftsorientierte Kräfte als Vorteil sehen). Auf diesem Weg gibt es viele Mauern und Mäuerchen einzureissen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Besten Dank für Eure Kommentare.</p>
<p>Was als nächstes fällt, fragst Du, Bobsmile. Ich würde sagen: Das Bankgeheimnis <img src='http://www.augenreiberei.ch/WP271/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wie Chris erwähnte, sehe ich auch eine grosse Herausforderung im sozialen Bereich, aber auch generell im «Werte-Bereich». Ich meine das generell, also uns alle betreffend und nicht etwa nur auf die sozial Schwächsten bezogen. Das System nach der ständigen Mehrung des Materiellen scheint mir auf Dauer (wenn ich an Jahrhunderte denke) keine Zukunft zu haben. </p>
<p>Denn bei diesem wird es ständig «Korrekturen» brauchen, damit die grosse Masse an Konsumenten es auch weiterhin vermag, zu konsumieren. Dabei frage ich mich (weiterhin), ob das wirklich das Ziel ist: Chrampfe um Geld in den Händen zu haben, um es wieder ausgeben zu können?</p>
<p>Eigentlich sollten wir den Fokus aufs Wohlergehen legen (was die Gesundheit an sich miteinschliesst). Stellt Euch die Utopie vor, wir wären alle Milliardäre. Was nützen uns all die Milliarden, wenn man todkrank ist?</p>
<p>Wir sollten idealerweise einen Stand erreichen, wo wir Arbeit als Freizeitbeschäftigung betrachten. Aber eben: Das ist eine (heute noch utopische) Idealvorstellung. Jeder Schritt dahin, Arbeit nicht als Pflicht, sondern frei-willig zu betrachten, erachte ich als Fortschritt (das sollten auch wirtschaftsorientierte Kräfte als Vorteil sehen). Auf diesem Weg gibt es viele Mauern und Mäuerchen einzureissen&#8230;</p>
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		<title>Von: Mauern &#171; Harald Jenk</title>
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		<dc:creator>Mauern &#171; Harald Jenk</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 07:10:45 +0000</pubDate>
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		<description>[...] der Berliner Hauptstadtblog zitiert einen passenden Spruck von Erich Kästner und auch die Augenreiberei macht sich ein paar lesenwerte Gedanken zu Mauern  November 9th, 2009 &#124; Tags: Armee, Europa, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] der Berliner Hauptstadtblog zitiert einen passenden Spruck von Erich Kästner und auch die Augenreiberei macht sich ein paar lesenwerte Gedanken zu Mauern  November 9th, 2009 | Tags: Armee, Europa, [...]</p>
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		<title>Von: bobsmile</title>
		<link>http://www.augenreiberei.ch/2009/11/09/von-wegen-mauern%e2%80%a6/comment-page-1/#comment-739</link>
		<dc:creator>bobsmile</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 21:45:02 +0000</pubDate>
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		<description>Es müssen nicht immer Mauern sein, manchmal reicht auch schon ein Brett vor dem Kopf um sich in der &quot;Masch&#039;ndrohtzääun&quot; - Nostalgie zu verheddern. Nach 20 Jahren Mauerfall herrscht erneut grosse Unzufriedenheit, diesmal mit dem kapitalistischen Wirtschaftssystem. Was fällt also als nächstes?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es müssen nicht immer Mauern sein, manchmal reicht auch schon ein Brett vor dem Kopf um sich in der &#8220;Masch&#8217;ndrohtzääun&#8221; &#8211; Nostalgie zu verheddern. Nach 20 Jahren Mauerfall herrscht erneut grosse Unzufriedenheit, diesmal mit dem kapitalistischen Wirtschaftssystem. Was fällt also als nächstes?</p>
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