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	<title>Kommentare zu: Erfolgsvorstellungen</title>
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		<title>Von: I&#8217;m loitering with intent &#171; Nichts ist klar.</title>
		<link>http://www.augenreiberei.ch/2010/02/08/erfolgsvorstellungen/comment-page-1/#comment-1623</link>
		<dc:creator>I&#8217;m loitering with intent &#171; Nichts ist klar.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 23:37:07 +0000</pubDate>
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		<description>[...] I&#8217;m loitering with&#160;intent In Visionen on 16. Februar 2010 at 01:36  Zünder (den verstaubten Text &#8220;fertig&#8221; zu denken): Was ist eigentlich Erfolg? [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] I&#8217;m loitering with&nbsp;intent In Visionen on 16. Februar 2010 at 01:36  Zünder (den verstaubten Text &#8220;fertig&#8221; zu denken): Was ist eigentlich Erfolg? [...]</p>
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		<title>Von: Titus</title>
		<link>http://www.augenreiberei.ch/2010/02/08/erfolgsvorstellungen/comment-page-1/#comment-1618</link>
		<dc:creator>Titus</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 17:56:38 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist nie zu spät für eine gescheite Antwort (klingt unglaublich klug, nicht wahr? :-) )

Meinem psychoanalytischer Geist ;-) fallen zwei Punkte aus Deiner Antwort auf: 
1) «was man beruflich geleistet hat»
2) Gewichtung und Wertschätzung seiner «Taten»

Zu 1: Es ist nicht als Vorwurf zu verstehen, aber mir fällt auf, dass wir, vor allem die männlichen Gesellschaftsteilnehmer, Erfolg immer nur auf die berufliche Aktivität beziehen. Da frage ich mich, was demnach Frauen als «Erfolg» werden, welche häufig «nur» zu Hause arbeiten. Und, eben, vergessen wir nicht auch, das Privatleben da mit reinzunehmen?

Zu 2: Ist Erfolg Wertschätzung durch sich oder andere (wobei de Botton eben gerade dazu aufruft, sich nicht zu sehr von den Vorstellungen der Anderen leiten zu lassen)? Wann ist ein Erfolg ein Erfolg?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist nie zu spät für eine gescheite Antwort (klingt unglaublich klug, nicht wahr? <img src='http://www.augenreiberei.ch/WP271/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  )</p>
<p>Meinem psychoanalytischer Geist <img src='http://www.augenreiberei.ch/WP271/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  fallen zwei Punkte aus Deiner Antwort auf:<br />
1) «was man beruflich geleistet hat»<br />
2) Gewichtung und Wertschätzung seiner «Taten»</p>
<p>Zu 1: Es ist nicht als Vorwurf zu verstehen, aber mir fällt auf, dass wir, vor allem die männlichen Gesellschaftsteilnehmer, Erfolg immer nur auf die berufliche Aktivität beziehen. Da frage ich mich, was demnach Frauen als «Erfolg» werden, welche häufig «nur» zu Hause arbeiten. Und, eben, vergessen wir nicht auch, das Privatleben da mit reinzunehmen?</p>
<p>Zu 2: Ist Erfolg Wertschätzung durch sich oder andere (wobei de Botton eben gerade dazu aufruft, sich nicht zu sehr von den Vorstellungen der Anderen leiten zu lassen)? Wann ist ein Erfolg ein Erfolg?</p>
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		<title>Von: Kim</title>
		<link>http://www.augenreiberei.ch/2010/02/08/erfolgsvorstellungen/comment-page-1/#comment-1616</link>
		<dc:creator>Kim</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 13:40:49 +0000</pubDate>
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		<description>Bin zwar unterdessen ein bisschen spät dran, aber gelustet mich jetzt doch, an dem Gedanken noch weiterzuspinnen ;)

Vollzeitanstellung: ich denke schon, dass es ein Erfolg sein KANN, Teilzeit zu arbeiten und eigene Projekte zu verfolgen; aber in einer anderen Situation ist es vielleicht ein grösserer Erfolg, einmal für eine Zeit sich voll in eine Arbeit zu stürzen, sich zu überarbeiten, &quot;etwas zu leisten&quot; und dann schaut dafür auch was raus: Geld, Wertschätzung, Genugtuung.

Oft kann man die Dinge, die man so tut, eh erst im Nachhinein bewerten. Extremfall ist natürlich wenn das Leben langsam zu Ende geht und man zurückdenkt. Und da – glaube ich – wird das, was man beruflich geleistet hat, nur ein Posten unter anderen sein, die man in seinem Leben als Erfolg verbucht. Und diese individuelle Sicht auf Erfolg sollte man nicht niedriger gewichten als das, was allgemein als Erfolg &quot;anerkannt&quot; ist – ja eigentlich finde ich, sollten persönliche Erfolge in der allgemeinen Wahrnehmung viel mehr wertgeschätzt und unterstütz werden und diese ewige Arbeits- und Karrieremoral wieder mehr auf den Deckel kriegen. Darum das Beispiel Teilzeitarbeit, wo einem noch Zeit bleibt für andere Erfolge.

Hmm, ich hatte mal einen Artikel zum Thema Lebensgestaltung angefangen... Danke für die Inspiration! ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bin zwar unterdessen ein bisschen spät dran, aber gelustet mich jetzt doch, an dem Gedanken noch weiterzuspinnen <img src='http://www.augenreiberei.ch/WP271/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Vollzeitanstellung: ich denke schon, dass es ein Erfolg sein KANN, Teilzeit zu arbeiten und eigene Projekte zu verfolgen; aber in einer anderen Situation ist es vielleicht ein grösserer Erfolg, einmal für eine Zeit sich voll in eine Arbeit zu stürzen, sich zu überarbeiten, &#8220;etwas zu leisten&#8221; und dann schaut dafür auch was raus: Geld, Wertschätzung, Genugtuung.</p>
<p>Oft kann man die Dinge, die man so tut, eh erst im Nachhinein bewerten. Extremfall ist natürlich wenn das Leben langsam zu Ende geht und man zurückdenkt. Und da – glaube ich – wird das, was man beruflich geleistet hat, nur ein Posten unter anderen sein, die man in seinem Leben als Erfolg verbucht. Und diese individuelle Sicht auf Erfolg sollte man nicht niedriger gewichten als das, was allgemein als Erfolg &#8220;anerkannt&#8221; ist – ja eigentlich finde ich, sollten persönliche Erfolge in der allgemeinen Wahrnehmung viel mehr wertgeschätzt und unterstütz werden und diese ewige Arbeits- und Karrieremoral wieder mehr auf den Deckel kriegen. Darum das Beispiel Teilzeitarbeit, wo einem noch Zeit bleibt für andere Erfolge.</p>
<p>Hmm, ich hatte mal einen Artikel zum Thema Lebensgestaltung angefangen&#8230; Danke für die Inspiration! <img src='http://www.augenreiberei.ch/WP271/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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