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	<title>Kommentare zu: Was ist Meinungsvielfalt?</title>
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		<title>Von: Bern wurde Energy-siert &#171; bobsmile&#39;s blog</title>
		<link>http://www.augenreiberei.ch/2010/03/10/was-ist-meinungsvielfalt/comment-page-1/#comment-1799</link>
		<dc:creator>Bern wurde Energy-siert &#171; bobsmile&#39;s blog</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 22:10:07 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Was ist Meinungsvielfalt (10.3.2010, Augenreiberei) [...]</description>
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		<title>Von: kikri</title>
		<link>http://www.augenreiberei.ch/2010/03/10/was-ist-meinungsvielfalt/comment-page-1/#comment-1712</link>
		<dc:creator>kikri</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 21:03:20 +0000</pubDate>
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		<description>I.d.R. sind die Meinungen von WW, NZZ und WoZ nicht kompatibel.
Als Leser werden mir mindestens 3 Perspektiven auf ein Thema gezeigt.
Für mich ist es dann die Herausforderung, in mich hineinzuhören und mir meine Meinung zu bilden.
Wenn ich überall nur das gleiche lese, werde ich es wahrscheinlich als Wahrheit betrachten.
Zur Zeit versuchen z.Bsp. Tagesanzeiger und MZ, die Verfehlungen des IPCC (Klimawandel) kleinzureden und betonen, dass der menschengemachte Klimawandel Realität ist.
Ohne Begründung, ohne Beweiskette, ohne Widerlegung der Gegenargumente, einfach so.
Es wird gar nicht aufgezeigt, dass es ernsthafte Gegenargumente gibt. Es werden nur ein paar &quot;Durchgeknallte&quot; präsentiert.
Argumente, Gegendarstellung, Hintergründe ..
Nix die Bohne
Also wie gehabt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>I.d.R. sind die Meinungen von WW, NZZ und WoZ nicht kompatibel.<br />
Als Leser werden mir mindestens 3 Perspektiven auf ein Thema gezeigt.<br />
Für mich ist es dann die Herausforderung, in mich hineinzuhören und mir meine Meinung zu bilden.<br />
Wenn ich überall nur das gleiche lese, werde ich es wahrscheinlich als Wahrheit betrachten.<br />
Zur Zeit versuchen z.Bsp. Tagesanzeiger und MZ, die Verfehlungen des IPCC (Klimawandel) kleinzureden und betonen, dass der menschengemachte Klimawandel Realität ist.<br />
Ohne Begründung, ohne Beweiskette, ohne Widerlegung der Gegenargumente, einfach so.<br />
Es wird gar nicht aufgezeigt, dass es ernsthafte Gegenargumente gibt. Es werden nur ein paar &#8220;Durchgeknallte&#8221; präsentiert.<br />
Argumente, Gegendarstellung, Hintergründe ..<br />
Nix die Bohne<br />
Also wie gehabt.</p>
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		<title>Von: Titus</title>
		<link>http://www.augenreiberei.ch/2010/03/10/was-ist-meinungsvielfalt/comment-page-1/#comment-1711</link>
		<dc:creator>Titus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 01:42:37 +0000</pubDate>
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		<description>@ Kikri
Eine Meinung haben sicher alle, aber die drei von Dir genannten weichen in ihrer Meinung sicher am ehesten voneinander ab, währenddem die anderen sich irgendwo im Mittelfeld tummeln (kommt mir irgendwie vor wie in der Politik... ;-) ). 

Die drei Titel zeigen aber das Dilemma gut auf: Wenn Du eine andere Meinung lesen willst, musst Du gleich einen radikal anderen Titel wählen, also von der linken WoZ über die liberale NZZ zur rechten Weltwoche. Grauzonen mit entsprechenden Nuancen gibt es nicht, weil es keine eigentliche Konkurrenz gibt. Dadurch fehlt auch der Ansporn innerhalb der gleichen Ausrichtung (keine zweite linke oder rechte Zeitung versucht dem Konkurrenten das Wasser zu reichen). Allerdings stimmt das Schwarz-grau-weiss-Malen mit den drei Titeln dahingehend nicht, als dass der Stil bei allen dreien ein völlig anderer ist.

Dem ist hingegen nicht so bei Regionaltiteln wie eben die MZ (als Beispiel). Hier stellt sich erst recht die Frage: Wo ist die Zweitmeinung im Mittelland?

@ Bobsmile
Ja diese Blogs mit ihrem permanenten Presse-Bashing sind einfach müssig, obschon - das musst Du zugeben - Du nirgendwo wenigstens einen Dreizeiler über den Entscheid von letztem Montag gelesen hattest, oder? ;-)

Andererseits: In dieser «Sub-Kultur» des virtuellen Daseins ist eine Meinungsäusserung möglich, wie sie für unsereiner nirgendwo anders möglich ist. Zudem hört man (ich glaube aus den USA) Stimmen, die meinen, dass Blogs für viele glaubwürdiger wären als Zeitungen. Auch das sollte zum Nachdenken anregen. 

Die so genannte «Vertrauenskrise» hat wohl viele Gesichter...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Kikri<br />
Eine Meinung haben sicher alle, aber die drei von Dir genannten weichen in ihrer Meinung sicher am ehesten voneinander ab, währenddem die anderen sich irgendwo im Mittelfeld tummeln (kommt mir irgendwie vor wie in der Politik&#8230; <img src='http://www.augenreiberei.ch/WP271/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ). </p>
<p>Die drei Titel zeigen aber das Dilemma gut auf: Wenn Du eine andere Meinung lesen willst, musst Du gleich einen radikal anderen Titel wählen, also von der linken WoZ über die liberale NZZ zur rechten Weltwoche. Grauzonen mit entsprechenden Nuancen gibt es nicht, weil es keine eigentliche Konkurrenz gibt. Dadurch fehlt auch der Ansporn innerhalb der gleichen Ausrichtung (keine zweite linke oder rechte Zeitung versucht dem Konkurrenten das Wasser zu reichen). Allerdings stimmt das Schwarz-grau-weiss-Malen mit den drei Titeln dahingehend nicht, als dass der Stil bei allen dreien ein völlig anderer ist.</p>
<p>Dem ist hingegen nicht so bei Regionaltiteln wie eben die MZ (als Beispiel). Hier stellt sich erst recht die Frage: Wo ist die Zweitmeinung im Mittelland?</p>
<p>@ Bobsmile<br />
Ja diese Blogs mit ihrem permanenten Presse-Bashing sind einfach müssig, obschon &#8211; das musst Du zugeben &#8211; Du nirgendwo wenigstens einen Dreizeiler über den Entscheid von letztem Montag gelesen hattest, oder? <img src='http://www.augenreiberei.ch/WP271/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Andererseits: In dieser «Sub-Kultur» des virtuellen Daseins ist eine Meinungsäusserung möglich, wie sie für unsereiner nirgendwo anders möglich ist. Zudem hört man (ich glaube aus den USA) Stimmen, die meinen, dass Blogs für viele glaubwürdiger wären als Zeitungen. Auch das sollte zum Nachdenken anregen. </p>
<p>Die so genannte «Vertrauenskrise» hat wohl viele Gesichter&#8230;</p>
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