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	<title>Kommentare zu: Eine Sackgasse?</title>
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		<title>Von: kikri</title>
		<link>http://www.augenreiberei.ch/2010/07/25/eine-sackgasse/comment-page-1/#comment-2255</link>
		<dc:creator>kikri</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 19:08:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.augenreiberei.ch/?p=5368#comment-2255</guid>
		<description>Unabhängig, ob ich normale Glühbirnen noch kaufen kann, verboten oder keiner bietet sie an ist ein grosser unterschied.
Umweltschutz? Stromsparlampen enthalten Quecksilber.
Eigentlich sind sie gefaltete Neonröhren.
Sie müssten separat entsorgt werden. Bei Neonröhren funktioniert das auf: sie passen, im Gegensatz zu Stromsparlampen, nicht in den normalen Mülleimer.
Schön, und umweltfreundlich, wenn Quecksilber in der Kehrichtverbrennungsanlage landet.

Der mit &quot;wir müssen uns informieren, ob wir Ausnahmen machen dürfen...&quot; stand dieses Jahr in der NZZ oder im Tagi.
Wenn mein Kind ein gesundheitliches Problem hat konnte ich bisher das Taxi rufen und in den Notfall fahren.
Das ging schnell und kostete 20 Franken aus meinem Portemonnaie.
Heute muss ich die Sanität rufen, geht langsamer und kostet ca. 400 Franken.
Die Krankenkasse sagt sicher &quot;Danke&quot; dazu.

Die EWG, EG, EU war als Friedens- und Wirtschaftsprojekt eine tolle Sache.
Heute meinen die Bürokraten, sie müssten sich überall in unser Leben einmischen und jede eingebildete Gefahr durch ein Verbot von uns abwenden.
Das Kinder-Überraschungseier-Verbot haben sie zurückgezogen. (Kinder könnten sich an den Figuren verschlucken, was nie passiert ist).

Die ganze Gefährlich- uns Verbotsmanie nimmt uns die Cahnce, selber zu entscheiden, was gut und was schlecht ist.
Gut und schlecht (im moralischen Sinn) wird mehr und mehr durch legal-illegal abgelöst.
Es werden Böse gesucht, benannt und gesellschaftlich fertig gemacht.
Raucher sind schon erledigt und werden von einigen als Abschaum hingestellt (lese entsprechende blogs), die Kampagne gegen Übergewichtige wurde gestoppt, zuerst sind die Alkoholtrinker (nicht Alkoholiker) dran.

Leute gesellschaftlich fertig machen, als Abschaum, Volksschädlinge etc. hinstellen und dann noch erwarten, dass sie Verantwortung für die Gesellschaft übernehmen ist ein bisschen zu viel verlangt.

Die Folgen sehen wir z. Bsp am Littering (gibt es da kein vernünftiges deutsches Wort dafür): viel interessiert es nicht mehr, ob sie Abfall auf den Boden schmeissen und damit die Gesellschaft schädigen; sie wollen mit der Gesellschaft nichts mehr zu tun haben (wie es umgekehrt auch ist).

Wir gleiten in eine verantwortungslose Gesellschaft ab. gesellschaft ist schon zu viel gesagt, sie wird mit der ganzen &quot;du-bist-schuld&quot;-Hysterie zerstört.

Ich will nicht in so einer Umgebung leben.
Wenn wir nicht kehrtum machen, wir es in spätestens 5 Jahren soweit sein.

Was hat das mit der EU zu tun?
Wir übernehmen viele dieser Regeln, vor allem Verbote, ohne über die Konsequenzen nachzudenken.
Bsp. 16-jährige Prostituierte (das Thema hatten wir schon) verbieten tönt sinnvoll (Prostitution ist kein Job für 16-Jährige). Über die Folgen dieses gut gemeinten Verbotes hat anscheinend niemand nachgedacht.

Beispiel Bier ab 18. D.h. Bier wird zum Symbol für Erwachsen sein (bei Zigaretten wirds gleich sein): es will sicher kein 15-Jähriger Erwachsen tun ;-)

uswusf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Unabhängig, ob ich normale Glühbirnen noch kaufen kann, verboten oder keiner bietet sie an ist ein grosser unterschied.<br />
Umweltschutz? Stromsparlampen enthalten Quecksilber.<br />
Eigentlich sind sie gefaltete Neonröhren.<br />
Sie müssten separat entsorgt werden. Bei Neonröhren funktioniert das auf: sie passen, im Gegensatz zu Stromsparlampen, nicht in den normalen Mülleimer.<br />
Schön, und umweltfreundlich, wenn Quecksilber in der Kehrichtverbrennungsanlage landet.</p>
<p>Der mit &#8220;wir müssen uns informieren, ob wir Ausnahmen machen dürfen&#8230;&#8221; stand dieses Jahr in der NZZ oder im Tagi.<br />
Wenn mein Kind ein gesundheitliches Problem hat konnte ich bisher das Taxi rufen und in den Notfall fahren.<br />
Das ging schnell und kostete 20 Franken aus meinem Portemonnaie.<br />
Heute muss ich die Sanität rufen, geht langsamer und kostet ca. 400 Franken.<br />
Die Krankenkasse sagt sicher &#8220;Danke&#8221; dazu.</p>
<p>Die EWG, EG, EU war als Friedens- und Wirtschaftsprojekt eine tolle Sache.<br />
Heute meinen die Bürokraten, sie müssten sich überall in unser Leben einmischen und jede eingebildete Gefahr durch ein Verbot von uns abwenden.<br />
Das Kinder-Überraschungseier-Verbot haben sie zurückgezogen. (Kinder könnten sich an den Figuren verschlucken, was nie passiert ist).</p>
<p>Die ganze Gefährlich- uns Verbotsmanie nimmt uns die Cahnce, selber zu entscheiden, was gut und was schlecht ist.<br />
Gut und schlecht (im moralischen Sinn) wird mehr und mehr durch legal-illegal abgelöst.<br />
Es werden Böse gesucht, benannt und gesellschaftlich fertig gemacht.<br />
Raucher sind schon erledigt und werden von einigen als Abschaum hingestellt (lese entsprechende blogs), die Kampagne gegen Übergewichtige wurde gestoppt, zuerst sind die Alkoholtrinker (nicht Alkoholiker) dran.</p>
<p>Leute gesellschaftlich fertig machen, als Abschaum, Volksschädlinge etc. hinstellen und dann noch erwarten, dass sie Verantwortung für die Gesellschaft übernehmen ist ein bisschen zu viel verlangt.</p>
<p>Die Folgen sehen wir z. Bsp am Littering (gibt es da kein vernünftiges deutsches Wort dafür): viel interessiert es nicht mehr, ob sie Abfall auf den Boden schmeissen und damit die Gesellschaft schädigen; sie wollen mit der Gesellschaft nichts mehr zu tun haben (wie es umgekehrt auch ist).</p>
<p>Wir gleiten in eine verantwortungslose Gesellschaft ab. gesellschaft ist schon zu viel gesagt, sie wird mit der ganzen &#8220;du-bist-schuld&#8221;-Hysterie zerstört.</p>
<p>Ich will nicht in so einer Umgebung leben.<br />
Wenn wir nicht kehrtum machen, wir es in spätestens 5 Jahren soweit sein.</p>
<p>Was hat das mit der EU zu tun?<br />
Wir übernehmen viele dieser Regeln, vor allem Verbote, ohne über die Konsequenzen nachzudenken.<br />
Bsp. 16-jährige Prostituierte (das Thema hatten wir schon) verbieten tönt sinnvoll (Prostitution ist kein Job für 16-Jährige). Über die Folgen dieses gut gemeinten Verbotes hat anscheinend niemand nachgedacht.</p>
<p>Beispiel Bier ab 18. D.h. Bier wird zum Symbol für Erwachsen sein (bei Zigaretten wirds gleich sein): es will sicher kein 15-Jähriger Erwachsen tun <img src='http://www.augenreiberei.ch/WP271/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Alice</title>
		<link>http://www.augenreiberei.ch/2010/07/25/eine-sackgasse/comment-page-1/#comment-2252</link>
		<dc:creator>Alice</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 05:54:47 +0000</pubDate>
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		<description>@titus: Ich habe mir die Debatte angeschaut. Da war zu viel Weichspüler drin, zu viel Friede, Freude, Eierkuchen, alles halb so schlimm, warum sind wir nicht schon dabei, wenn es so einfach ist.

Mir hat der Wirtschaftsmann gefallen. Er war der Einzige, der konkret wurde. Leider liess man ihm keine Zeit, die allfälligen Probleme im Dienstleistungssektor zu erklären. So weiss ich nun weiterhin, dass das ein &quot;heikler Bereich&quot; ist, dass es da Schwierigkeiten geben könnte, habe aber keinen Schimmer, welche und warum - und es ist ja nicht so, dass wir einen vernachlässigbar kleinen Dienstleistungssektor haben.

Ebenfalls unklar blieb die Übernahme von EU-Recht. Während Markwalder sagte, das habe praktisch keinen Einfluss, redete Reimann von irgendwelchen 85 Prozent Fremdbestimmung. Geklärt wurde das nicht. Weder durch die Moderatorin, von der ich das Gefühl hatte, die weiss nicht mehr als ich, noch vom EU-Botschafter, noch von der guten Frau von Avenir Suisse. 

Man hat zwar über den Euro geredet, aber auch hier war der Wirtschaftsmann der Einzige, der erwähnte, dass gemäss Lissabon-Vertrag neue Beitrittsländer den Euro übernehmen müssen. Auch das Problem mit der Mehrwertsteuer mit einem Mindestsatz von 15 Prozent wurde nur kurz und oberflächlich angesprochen. Vor allem Markwalder hat alles schön und problemlos geredet.

Reimann hat sich SEHR zurückgehalten. Als in der EU-Botschafter auf die Grösse der EU zu sprechen kam und von neuen Beitrittsländern redete, fragte er (oder die Moderatorin) Reimann, weshalb er denke, dass all diese Länder unbedingt in die EU wollen. Reimann war für einmal zu anständig zu sagen: &quot;Weil die sich nichts als Vorteile erhoffen - während es in unserem konkreten Fall auch einige Nachteile gibt.&quot;

Das mit dem &quot;nicht so heiss gegessen&quot;, glaube ich nicht so ganz. Der EU-Botschafter war mir zu sehr auf Goodwill aus. Er ist nett, er ist witzig, er kann reden. Aber wirklich viel hat er nicht gesagt.

Sprich: Ich bin nach fast 90 Minuten Club so gescheit wie zuvor.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@titus: Ich habe mir die Debatte angeschaut. Da war zu viel Weichspüler drin, zu viel Friede, Freude, Eierkuchen, alles halb so schlimm, warum sind wir nicht schon dabei, wenn es so einfach ist.</p>
<p>Mir hat der Wirtschaftsmann gefallen. Er war der Einzige, der konkret wurde. Leider liess man ihm keine Zeit, die allfälligen Probleme im Dienstleistungssektor zu erklären. So weiss ich nun weiterhin, dass das ein &#8220;heikler Bereich&#8221; ist, dass es da Schwierigkeiten geben könnte, habe aber keinen Schimmer, welche und warum &#8211; und es ist ja nicht so, dass wir einen vernachlässigbar kleinen Dienstleistungssektor haben.</p>
<p>Ebenfalls unklar blieb die Übernahme von EU-Recht. Während Markwalder sagte, das habe praktisch keinen Einfluss, redete Reimann von irgendwelchen 85 Prozent Fremdbestimmung. Geklärt wurde das nicht. Weder durch die Moderatorin, von der ich das Gefühl hatte, die weiss nicht mehr als ich, noch vom EU-Botschafter, noch von der guten Frau von Avenir Suisse. </p>
<p>Man hat zwar über den Euro geredet, aber auch hier war der Wirtschaftsmann der Einzige, der erwähnte, dass gemäss Lissabon-Vertrag neue Beitrittsländer den Euro übernehmen müssen. Auch das Problem mit der Mehrwertsteuer mit einem Mindestsatz von 15 Prozent wurde nur kurz und oberflächlich angesprochen. Vor allem Markwalder hat alles schön und problemlos geredet.</p>
<p>Reimann hat sich SEHR zurückgehalten. Als in der EU-Botschafter auf die Grösse der EU zu sprechen kam und von neuen Beitrittsländern redete, fragte er (oder die Moderatorin) Reimann, weshalb er denke, dass all diese Länder unbedingt in die EU wollen. Reimann war für einmal zu anständig zu sagen: &#8220;Weil die sich nichts als Vorteile erhoffen &#8211; während es in unserem konkreten Fall auch einige Nachteile gibt.&#8221;</p>
<p>Das mit dem &#8220;nicht so heiss gegessen&#8221;, glaube ich nicht so ganz. Der EU-Botschafter war mir zu sehr auf Goodwill aus. Er ist nett, er ist witzig, er kann reden. Aber wirklich viel hat er nicht gesagt.</p>
<p>Sprich: Ich bin nach fast 90 Minuten Club so gescheit wie zuvor.</p>
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	<item>
		<title>Von: Titus</title>
		<link>http://www.augenreiberei.ch/2010/07/25/eine-sackgasse/comment-page-1/#comment-2251</link>
		<dc:creator>Titus</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 11:29:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.augenreiberei.ch/?p=5368#comment-2251</guid>
		<description>@ Kikri
Die «Hörigkeit» besteht wohl weniger bezüglich Behörden als vielmehr gegenüber der Wirtschaft: Man will Nachteile für die eigenen Unternehmen verhindern. So lange diese Wirtschaft so stark unser Leben prägt und so lange wir Importe und Exporte betreiben, führt eben kein Weg daran vorbei, gewisse Dinge zu übernehmen.

Zum Glühbirnenverbot: Wenn 27 EU-Länder keine Glühbirnen mehr erlauben, dann werden die Hersteller über kurz oder lang auch in der Schweiz keine solche mehr anbieten, weil es einfach zu aufwändig wäre oder aber der Preis steigen würde. Abgesehen davon stecken dahinter ökologische Gründe.

Woher Du den Kindersitz-Fall bzw. das sich-erkundigen-müssen hast, weiss ich nicht. Aber es ist ja durchaus möglich, dass niemand daran gedacht hatte - auch nicht auf EU-Ebene - dass z. B. körperlich oder auch geistig Behinderte nicht einfach so in einen Kindersitz «gequetscht» werden können/dürfen. Ein solches Vergessen würde auch aufzeigen, dass dahinter auch nur Menschen stecken.

Und was Regierung und Parlament betrifft: WIR wählen das Parlament und das Parlament die Regierung. Wir müssten also unsere Zeitgenossen aufwecken, damit sie eben keine «Hosenscheisser» wählen...

@ Alle
Gestern wurde das Thema auch &lt;a href=&quot;http://www.videoportal.sf.tv/video?id=543b73e1-29db-49cc-9e6b-2a6b7761ce54&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;im «Club» diskutiert&lt;/a&gt;. Es war eine eher laue Debatte ohne schlagkräftigen Argumente von beiden Seiten, da der einzige EU-Gegner, Lukas Reimann, etwas auf verlorenem Posten war und den Tritt in die Debatte offensichtlich nicht richtig finden konnte. 

Ich hätte mir gewünscht, dass auch einige sachliche Argumente gegen einen Beitritt eingeworfen bzw. diskutiert worden wären. Interessant war auf jeden Fall die Feststellung, dass in Brüssel nichts so heiss gegessen wird, wie man es hier in der Schweiz von gewissen Politikern kocht...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Kikri<br />
Die «Hörigkeit» besteht wohl weniger bezüglich Behörden als vielmehr gegenüber der Wirtschaft: Man will Nachteile für die eigenen Unternehmen verhindern. So lange diese Wirtschaft so stark unser Leben prägt und so lange wir Importe und Exporte betreiben, führt eben kein Weg daran vorbei, gewisse Dinge zu übernehmen.</p>
<p>Zum Glühbirnenverbot: Wenn 27 EU-Länder keine Glühbirnen mehr erlauben, dann werden die Hersteller über kurz oder lang auch in der Schweiz keine solche mehr anbieten, weil es einfach zu aufwändig wäre oder aber der Preis steigen würde. Abgesehen davon stecken dahinter ökologische Gründe.</p>
<p>Woher Du den Kindersitz-Fall bzw. das sich-erkundigen-müssen hast, weiss ich nicht. Aber es ist ja durchaus möglich, dass niemand daran gedacht hatte &#8211; auch nicht auf EU-Ebene &#8211; dass z. B. körperlich oder auch geistig Behinderte nicht einfach so in einen Kindersitz «gequetscht» werden können/dürfen. Ein solches Vergessen würde auch aufzeigen, dass dahinter auch nur Menschen stecken.</p>
<p>Und was Regierung und Parlament betrifft: WIR wählen das Parlament und das Parlament die Regierung. Wir müssten also unsere Zeitgenossen aufwecken, damit sie eben keine «Hosenscheisser» wählen&#8230;</p>
<p>@ Alle<br />
Gestern wurde das Thema auch <a href="http://www.videoportal.sf.tv/video?id=543b73e1-29db-49cc-9e6b-2a6b7761ce54" rel="nofollow">im «Club» diskutiert</a>. Es war eine eher laue Debatte ohne schlagkräftigen Argumente von beiden Seiten, da der einzige EU-Gegner, Lukas Reimann, etwas auf verlorenem Posten war und den Tritt in die Debatte offensichtlich nicht richtig finden konnte. </p>
<p>Ich hätte mir gewünscht, dass auch einige sachliche Argumente gegen einen Beitritt eingeworfen bzw. diskutiert worden wären. Interessant war auf jeden Fall die Feststellung, dass in Brüssel nichts so heiss gegessen wird, wie man es hier in der Schweiz von gewissen Politikern kocht&#8230;</p>
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