Archiv für die Kategorie „Allgemein“
Heute findet der nationale Sammeltag der «Glückskette» für die Opfer des Erdbebens vom 12. Januar 2010 in Haiti statt.
Seit Jahrzehnten sammelt die Glückskette für die Opfer von Katastrophen und Krisen. Sie tut dies seit jeher sehr glaubwürdig, seriös und unaufgeregt.
Die gesammelten Beträge gehen jeweils an akkreditierte Partner-Hilfswerke, welche nebst den üblichen Kontrollen auch noch von der Glückskette kontrolliert und überwacht werden.
Ein kleiner Teil der Spenden (15 Prozent) kommt der Sofort- und Nothilfe zugute, der weitaus grössere Teil jedoch für die Instandstellung und den Wiederaufbau. Das ist sinnvoll, weil es dem Prinzip der Nachhaltigkeit folgt.
Darum sei heute, am nationalen Sammeltag der Glückskette für die Erdbebenopfer von Haiti, dieser Link hier zur Glückskette wärmstens empfohlen.
Das Erdbeben vom 12. Januar 2010 in Haiti bewegt. Es stimmt auch nachdenklich. Dabei tauchen viele Fragen auf, insbesondere zu unserer «westlichen» Hilfe.
Wer ist schuld? Diese Frage wird vermutlich auf der Suche nach einer Erklärung in unseren Breitengraden immer sehr schnell gestellt. Wir bekunden Mühe, Dinge zu akzeptieren, die einfach so geschehen und keine rationelle Erklärung erlauben – so wie das eben bei Naturereignissen der Fall ist. Das war schon so, als uns vor rund fünf Jahren ein Seebeben lehrte, was unter dem Begriff «Tsunami» zu verstehen ist.
Weil es bei Naturkatastrophen nie einen direkten Schuldigen gibt, suchen wir stellvertretend nach irgendwelchen Mitschuldigen. Ja irgendwer muss doch wenigstens teilweise Schuld haben, so unsere innere Haltung.
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Die Blogbibliothek ist ein Jahr alt geworden. Es ist ein einmaliges Projekt, das bei den aktuellen Zeichen aus der Medienbranche noch mehr denn je an Bedeutung gewinnt.
Vorgestern bekannte auch Ringier Farbe bezüglich «integriertem Newsroom», was schliesslich zu einem Abbau von 29 Vollzeitstellen führen wird.
Im Klartext heisst das: Nur noch eine Redaktion beliefert vier optisch unterschiedliche Produkte. Das klingt etwa so wie wenn ein Motor für vier verschiedene Karosserien herhalten müsste…
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Die Neujahrsansprache des Bundespräsidenten oder der Bundespräsidentin ist voraussehbar. Und in etwa weiss man auch schon im Voraus, was er oder sie sagen wird. Interessanter sind hingegen Gedanken von nicht offiziellen Würdenträgern.
Die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr sind auch für viele, die arbeiten müssen, etwas «laue» Tage. Sie regen viele zum Nachdenken übers Vergangene und/oder übers Zukünftige an.
Darum hier einige Empfehlungen zu Artikeln der letzten Tage:
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Dass Züge ausbrennen, ist heutzutage eher selten. Ganz ausgeschlossen ist es offensichtlich aber nicht, wie der Brand eines Triebwagens der BLS gestern Abend in Biel/Bienne zeigte.
Glück im Unglück hatten gestern jene Kundinnen und Kunden der BLS, welche in der S3 von Bern nach Biel (Bern ab 21.30 h) reisten. Denn nach deren Ankunft in Biel hätte man diesen wegen eines Brandes im (hinteren) Triebwagen beinahe Feuer unter dem Hintern gemacht – im wahrsten Sinne des Wortes…
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Zugegeben, in der Augenreiberei schraubt man oftmals an irgendwelchen Sätzen herum, dreht sie, spaltet sie auf, führt sie wieder zusammen, verschachtelt sie andersrum, relativiert oder verschärft sie, präzisiert oder verallgemeinert sie – bis dann hoffentlich alles so klar gesagt ist, wie es gesagt werden möchte.
Da kann sich schon einmal ein Schreibfehler einschleichen. Oder ein Satz ist un- oder missverständlich. Aber hey – dies ist ein privates, nicht-kommerzielles und werbefreies Blog. Da darf das schon einmal vorkommen.
Anders sieht es allerdings aus, wenn hinter einer Sache ein kommerzieller Anbieter steckt. Da darf man erwarten, dass das Geschriebene sitzt, denn jeder Fehler, egal ob auf grammatikalischer, orthografischer oder stilistischer Ebene, lässt an der Professionalität des Gewerbetreibenden zweifeln. Schliesslich ist die Unternehmenskommunikation das Gesicht des Unternehmens.
Die Augenreiberei lädt Sie zu zwei Sommerrätseln bezüglich Unternehmenskommunikation ein. Enthemmen Sie sich und lassen Sie die «die Super-Nanny der Fehlersuche» in Ihnen aus sich raus! Spielen Sie dabei durchaus auch einmal die Dumme oder den Dummen.
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Seit heute ist bekannt: Die Wirtschaftskrise hält auch in der Augenreiberei Einzug und zwar in Form von Kurzarbeit.
Irgendwie war das zu erwarten und doch kam es überraschend – überraschend schnell. Doch es hätte schlimmer kommen können und – vielleicht kommt es ja noch schlimmer. Doch statt Schwarzmalerei macht man sich vielmehr Gedanken darüber, wie man denn die 30 % (Arbeits-)Zeit über Wochen oder wahrscheinlich eher über Monate sinnvoll nutzen könnte.
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Die Neuigkeiten eines Tages können – vermischt betrachtet – Beunruhigung und Beruhigung auslösen. Ein echtes «Wechselbad der Gefühle» – auf für solche, die lieber duschen…
Wo’s noch Geld gibt
Da wäre einmal der «Deal» zwischen Manchester United und Real Madrid, wonach ersterer letzterem Cristiano Ronaldo für satte 142 Millionen Franken (oder 93 Millionen Euros) abkauft. Ist es nicht beruhigend festzustellen, dass ein Fussball-Club aus dem krisengeschüttelten England für diese Form des modernen Menschenhandels immer noch genug Geld hat?
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Unser Alltag ist geprägt durchs wirtschaftliche Umfeld. Dieses ist zurzeit bekanntlich nicht besonders erhellend.
Vermehrt treten auch Eigenschaften bei einflussreichen Einzelpersonen oder einer bedeutenden grösseren Bevölkerungsgruppe zu Tage, welche viele als verabscheuungswürdig betrachten und auf lange Sicht den heutigen gesellschaftlichen Frieden eher gefährden dürften.
Schliesslich hat das Streben und Treiben von uns allen unsere Umwelt massiv beeinträchtigt. Eine Korrektur unseres Verhaltens ist zwingend erforderlich, scheint aber oftmals «unbequem».
Kurz: Unsere Perspektiven sehen zurzeit nicht sehr rosig aus…





