Archiv für die Kategorie „Augenzwinker“
Aufgrund des Schweizer Nationalfeiertags gibt es hier für einmal eine etwas holprig-verbale Reise durch die Schweiz…
Es brauchte erst eine Volksabstimmung, bis für alle der 1. Aug(u)st ein bezahlter Feiertag wurde. Erst dadurch wurde es möglich, dass sich die Feierlichkeiten nicht mehr bloss auf einen (Feier)Abend beschränkten.
Viele beginnen darum den Tag in Bettenhausen, sprich: Sie schlafen erst einmal aus. Anschliessend nutzt manch einer das meistens schöne Sommerwetter und geht baden.
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Ferienzeit ist auch Reisezeit. Viele verreisen dabei mit dem Flugzeug. Eine Luftraumsperrung fällt darum genau in diesen Tagen besonders ins Gewicht und trifft nicht nur Geschäftsreisende.
Der isländische Vulkan Eyjafjalla spuckt nicht mehr – oder zumindest nicht stark genug, damit er es wieder in die Schlagzeilen schafft. Schliesslich sind auch die verschiedenen Luftraumsperrungen verschwunden und damit unsere einzige Sorge bei diesem Vulkanausbruch…
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Das Schweizer Regierungssystem soll reformiert werden. Im Herbst wird dazu der Bundesrat konkrete Vorschläge präsentieren. Höchste Zeit also, noch schnell seine Ideen einzubringen…
Beim heiteren JeKaMi, wie das zukünftige Regierungssystem aussehen soll, mischte sich gestern auch die CVP ein. Währenddem einige mehr Bundesräte wünschen oder die heutige Zahl von sieben beibehalten möchten, geht die CVP mit ihrem Vorschlag in die andere Richtung: Sie schlägt gar nur fünf Bundesräte vor.
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Wollten Sie schon immer einmal wissen, was andere nicht wissen? Dann sind Sie hier genau an der richtigen Stelle!
Die deutschen Steuerbehörden hätte gerne gewusst, welche ihrer Landsleute ihr Vermögen am deutschen Fiskus vorbeischleusen – und ihr Wunsch wurde Ihnen dank Schweizer «Steuer-CD» erfüllt.
Per sofort können auch Sie sich ansonsten geheime Informationen erkaufen. Um keine Datenspuren zu hinterlassen, werden diese ebenfalls auf einer CD zugestellt.
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Völlig unerwartet gewannen an der Fussball-WM in Südafrika heute die Schweizer gegen die Spanier. Der Hauptgrund für diesen unerwarteten Sieg blieb bislang jedoch verborgen…
Natürlich erklärt sich der Sieg über Spanien auch durch das ausgezeichnete Spiel der Schweizer und das doch eher enttäuschende Spiel der Spanier.
Spätestens seit James Camerons Film «Avatar» wissen wir aber, wie realitätsnah fiktive Welten aussehen können. Darum blieb den Zuschauern zuhause vor den Bildschirmen auch verborgen, dass die Bilder des Fussballfeldes und der Sportarena manipuliert waren.
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Für dieses Wochenende ist schönes Wetter und Temperaturen von nahezu 30 Grad angesagt. Das lässt auch, aber nicht nur die Hormone ansteigen…
Für einmal gibt es hier etwas Sex, Crime and Rock’n’Roll. Schuld daran hat das schöne Wetter an diesem Wochenende. Dieses fördert nämlich ein ziemlich buntes Treiben und das sogar völlig legal mitten in der freien Natur.
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Griechenland ist bankrott und scheint halb Europa mit sich nach unten zu ziehen. Die Auswirkungen auf den Euro sind selbstverständlich «too big to fail». Was also tun?
Mit Griechenland steht es schlecht. Spanien und Portugal, vermutlich aber auch Italien, geht es auch nicht besonders gut, aber immer noch besser als Griechenland – wenigstens für den Moment…
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Der Bundesrat hat gestern – im dritten Anlauf – den Entwurf des Sicherheitspolitischen Berichts verabschiedet. Aufgrund eines aktuellen Ereignisses ist dieser aber bereits wieder überholt…
Auf 84 Seiten geht es um Sicherheit und zwar um die Sicherheit der Schweiz. Von A wie Abrüstung bis Z wie Zivilschutz wurde alles im Entwurf des Sicherheitspolitischen Berichts (SIPOL) zu Handen der Bundesversammlung abgehandelt – oder fast alles.
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Wir sind ein Kanton mit knapp einer Million Einwohnern. Anlässlich der Berner Regierungsrats- und Grossratswahlen vom vergangenem Wochenende haben nur gerade 32 Prozent der rund 700′000 Wahlberechtigten mitgemacht.
In Bezug auf die gesamte Bevölkerung entspricht dies lediglich 23 Prozent. Da die anderen 77 Prozent entweder nicht wahlberechtigt sind (unter 18 Jahre oder kein Schweizer Bürgerrecht) oder sich einen Deut dafür interessieren, wer während den nächsten vier Jahren teilweise über das Schicksal der ganzen Bevölkerung entscheidet, hat der Kanton Bern beschlossen, die absolute Monarchie einzuführen.





