Archiv für die Kategorie „In eigener Sache“
Heute Dienstag und morgen Mittwoch bekommt die Augenreiberei einen neuen «Unterbau»: Beim Hosting-Provider steht ein Systemwechsel an.
Die gute Nachricht zuerst: Sie sollten diese Seiten und die Beiträge trotzdem uneingeschränkt anschauen können.
Die schlechte Nachricht: Die Kommentarfunktion wird temporär bis und mit Mittwoch Abend ausgeschaltet sein.
Dies bietet eine gute Gelegenheit, Sie auch einmal auf einige Blogs in der Blogroll aufmerksam zu machen. Nachfolgend werden jene drei Blogs vorgestellt, welche noch nicht so lange in der Blogroll stehen und Sie daher wahrscheinlich noch nicht kennen. Und: Wo Sie zurzeit problemlos einen Kommentar abgeben können.
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Über die Technologie definieren wir heute vielfach, was Fortschritt ist. Doch was technologisch ausgereift erscheint, hat manchmal vielleicht auch nur eine schöne Verpackung…
Zurzeit tönt es in der Augenreiberei etwa so – wenn auch nicht in dem rasanten Tempo und mit diesem regelmässigen Rhythmus:
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Völlig unverhofft – wie immer bei Frau Habermacher, Hausfrau, Mutter und Nachbarin zur Augenreiberei – klingelte es heute morgen an der Tür. Nun sitzen wir da, eine Tasse Tee vor uns, und führen ein Zwiegespräch…
«Bringt das was?»
«Was?», frage ich zurück.
«Na das… wie nannten Sie es doch gleich? Blocken?» und deutet mit dem Kopf in Richtung meines Bildschirms, auf dem eindeutig mein Blog zu sehen ist.
«Sie meinen bloggen?»
«Genau! Bloggen.»
«Na ja…» beginne ich zögerlich.
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Ein Plädoyer für Blogs in Zeiten zahlreicher Umbrüche und «Strukturwandel».
Über Blogs an sich zu schreiben ist etwas müssig, da man dabei schnell in eine selbstverliebte Schreibe verfällt. Trotz diesem «Risiko» seien hier für einmal die Vorteile von Blogs gegenüber den etablierten Medien hervorgehoben.
Auslöser dieses Artikels ist die Überarbeitung der Augenreiberei-internen Seite «Was andere schreiben» (siehe Menü-Leiste oben). Diese Seite entstand aus der Aktion «Von Blogger zu Blogger – pro Linkliebe» heraus.
Letztere zielt darauf ab, dass in den Blog-Artikeln (wieder) vermehrt auf andere Blogs verlinkt wird und zwar im Durchschnitt einmal pro Beitrag. Im Wissen darum, dass ich dies aufgrund des Charakters meiner Beiträge kaum erreiche, zugleich aber das Verlinken und Vernetzen begrüsse, habe ich die besagte Seite als Kompromiss erstellt.
Sie enthält neu nun ein kleines, Button-ähnliches Bildchen pro Blog. Das alleine ist aber noch kein Blog-Artikel wert.
Nein, es ist der Eindruck, der zumindest bei mir haften bleibt, wenn ich diese Seite runterscrolle: Man wähnt sich wie in einem Kiosk mit lauter Süssigkeiten in allen möglichen Farben und Formen in den Auslagen, die einem nur so zum Zugreifen animieren.
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Die Medienbranche steckt in der Krise. Schuld daran hat natürlich das böse Internet… Da ist alles, fast alles, gratis zu haben. Wie sollen dabei Schreiberlinge eine gerechte Entschädigung erhalten?
Es begann alles ganz einfach mit einer alltäglichen Beobachtung: In diesem Artikel beklagte sich der Autor über die lausige Qualität von Gebrauchsgütern, welche wegen eben besagter Qualität vermehrt zu Verbrauchsgütern avancieren.
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Ignorieren bis es unerträglich wird und es zum grossen «Knall» kommt? Oder vielleicht doch (re)agieren? In diesem Fall geht es um Letzteres.
Wenn Sie vor zwei Wochen gefragt worden wären, wonach das nachfolgende Bild aussieht, dann hätten Sie wohl geantwortet: Die Skyline von New York (oder irgendeiner anderen Metropole):

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Politiker ziehen nach 100 Tagen im Amt eine erste Bilanz – Blogger nach 100 Artikeln. Dies hier ist der 101. Artikel der Augenreiberei, also eine gute Gelegenheit für eine Nabelschau…
Die Idee, ein eigenes Blog aufzubauen, entstand schon vor zirka einem Jahr, als die Kommentarfelder in anderen Blogs einfach nicht mehr genügen wollten oder – nach eigener Einschätzung – zu häufig in Anspruch genommen wurden. Private Gründe verzögerten dann aber die Umsetzung.
Bevor es los ging, hatte man nächtelang Templates, Plugins und Widgets ausprobiert, sich autodidaktisch etwas mit php, css und html auseinandergesetzt und das Herumturnen auf einem Server durch die Installation von Wordpress, das Anlegen einer Datenbank und das Anlegen von Backups geübt (es ist beabsichtigt, dass das für einige wie fachchinesisch klingt).
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Trotz dieses Titels ist dies keine Gebrauchsanweisung dafür, wie Sie jemanden «linken» können und zwar im umgangssprachlichen Sinne für «reinlegen» oder «jemandem eine Falle stellen». Und doch hat er etwas Gebrauchsanweisungsähnliches…
Lupe, der Satire-Blog, beklagt sich: «In der Blogsphäre wird kaum mehr untereinander verlinkt oder der Link wird als ‚nofollow’ hingesetzt». Darum hat Lupe nach kurzer Vorbereitungszeit heute die Aktion «Von Blogger zu Blogger – pro Linkliebe» offiziell ins Leben gerufen.
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Fast rechtzeitig zum gestrigen Sommeranfang hat auch die Augenreiberei mit Neuem angefangen:
- Die Migration auf die jüngste WordPress-Version (2.8) verlief an sich nicht schlecht, hinterlässt aber doch eine Nebenwirkung: Bei Mausklick auf die Bilder landet man direkt bei Flickr statt dass das entsprechende Viewer-Plug-In (welches offensichtlich nicht mehr kompatibel ist) das fragliche Bild in den Vordergrund stellt. Eine Lösung wurde noch nicht gesucht, dürfte aber sicher in den nächsten Tagen folgen.
- Das neue Kleid gehört zur Marke «Eigenbau» (mit freundlicher Unterstützung eines kleinen Applikatiönlis). Es wird in den nächsten Tagen noch etwas optimiert, damit es noch «geschmeidiger» anliegt…





