Archiv für die Kategorie „Umwelt“
Schneefall und Sonnenschein wechseln sich in diesen Tagen ebenso schnell ab wie Temperaturen über und unter dem Gefrierpunkt. Die Folge: Vereiste Fahrbahnen. Das schafft selbst im Bahnverkehr Probleme.
Die Lebensdauer von Schneeflocken ist dieser Tage besonders kurz. Kaum sind sie gefallen, tauen sie auf und führen zu nassen Fahrbahnen.
Spätestens in der Nacht sinken die Temperaturen unter den Gefrierpunkt, womit auch die nassen Fahrbahnen vereisen. Das gängigste Mittel dagegen ist Streusalz. Wie kürzlich bekannt wurde, neigen sich dessen Vorräte nun aber langsam dem Ende zu.
Schneeflocken machen allerdings auch keinen Halt vor den Gleisen des öffentlichen Verkehrs. Ihnen widerfährt das gleiche Schicksal wie den Strassen und den Trottoirs: Sie vereisen.
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Die Milch kommt aus der Migros, der Strom aus der Steckdose und die Wärme von den Radiatoren. Das war schon immer so, das ist heute noch so und das wird immer so bleiben. Oder?
Der Energieverbrauch der Schweiz steigt stetig an. Nicht nur deswegen, sondern auch weil innerhalb der nächsten zehn Jahre das erste AKW vom Netz müsste und gewisse Energielieferverträge auslaufen, droht uns eine «Energielücke».
Zugleich wissen wir, dass Erdöl als einer der gebräuchlichsten Energieträger nicht von heute auf morgen «nachwächst» und sich folglich irgendwann dem Ende zuneigt.
Schliesslich wären da noch wegen der intensiven Nutzung dieses Energieträgers die Folgen für Mensch und Umwelt. Wer in diesen Tagen morgens um sechs – nachdem viele Heizungen wieder auf Volltouren laufen – die Nase nach draussen streckt, der kann selber riechen, wie es stinkt.
Und was uns die Nase rümpfen lässt, kann nicht gesund sein. Dafür braucht es keine Experten. Dafür reicht Intuition, gesunder Menschenverstand und etwas Ehrlichkeit, um sich dies einzugestehen.
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Der Klimawandel ist endlich vom Tisch und die Scharlatane sind enttarnt, welche dieses Schreckgespenst der ganzen Welt verkaufen wollten. Dies könnte man zumindest glauben, wenn man sich durch einige Blogs liest, welche kritisch zum Klimawandel stehen. Doch ganz so einfach ist es in jedem Fall nicht…
Es ist noch keine Woche her, als in Kopenhagen versucht wurde, so genannte verbindliche Klima-Ziele zu vereinbaren. Doch das Thema «Klimawandel», so bedeutend es auch sein mag, findet sich bereits nicht mehr unter den aktuellen Themen in den Medien. Die angenehmen Weihnachtstage haben das unangenehme Thema Klimawandel eingeholt…
Doch gibt es überhaupt einen Klimawandel und falls ja, wurde er vom Menschen verursacht?
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Heute beginnt in Kopenhagen die 15. UNO-Klimakonferenz. Doch irgendwie scheint diese Konferenz viele Menschen nicht zu interessieren. Und die Umweltverbände vermögen keine Massen zu mobilisieren – nicht einmal ideologisch Gleichdenkende…
Ziel dieses Musikvideos ist es nicht nur, auf die Klimakonferenz aufmerksam zu machen, sondern auch auf die Internetplattform timeforclimatejustice.org.
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Die Welt ist ein Dorf. Spätestens wenn es um Fragen des Klimawandels geht, wird uns das umso bewusster. Auch wirtschaftlich sind wir stark voneinander abhängig. Darum spielt eine globale Ethik mehr denn je notwendig.
Erinnern Sie sich noch, als vor einigen Monaten die Lebensmittelpreise plötzlich in die Höhe schnellten? Ist Ihnen bewusst, dass der Stahlpreis in den letzten Jahren wegen der grösseren Nachfrage aus Asien, namentlich aus China, gestiegen ist? Ist es richtig, dass auch die Ärmsten der Welt unter den Fehlern der Banker in New York leiden, deren Regierung keine Milliarden für irgendwelche «Too big to fail»-Aktionen zur Verfügung hat?
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Der amerikanische Präsident Barack Obama hat überraschenderweise den Friedensnobelpreis erhalten. Ist er damit nun mehr wert als vorher? Hätte er diesen Preis nach seiner Präsidentschaft erhalten, wäre dann sein Leben gleich viel wert wie heute? Welchen Wert hat demgegenüber unser Leben und was ist überhaupt lebens-wert?
Die Frage nach dem Wert eines Lebens ist nicht neu, ist auch heute nicht abschliessend beantwortet und wird vermutlich auch nie abschliessend beantwortet werden (können).
Doch bevor wir uns mit dem Heute beschäftigen, werfen wir einen Blick zurück: Die Geschichte lehrt uns, dass es schon immer Menschen gab, deren Leben mehr wert war als das anderer. Es waren vor allem Herrscher, Adelige und Geistliche, deren Leben besonders geschützt wurde, weil es mehr wert war. Dahinter steckte immer auch viel Symbolik, denn sie standen für etwas ein, das nicht mehr galt oder zumindest in Frage gestellt war, wenn es sie nicht mehr gab.
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Was mussten wir uns doch die Bäuche vor lauter Lachen halten, als noch vor zwei Jahren im dritten Piratenfilm «Fluch der Karibik» aus dem Hause Walt Disney der sagenumwobenen Captain Jack Sparrow alias Johnny Depp auf seine bekannt tollpatische Art und Weise sein Unwesen trieb.
Es war wohl nicht nur die Komik des Hauptdarstellers, welche uns zum Lachen brachte, sondern wohl auch die Szenerie, welche uns damals wenig belastend erschien. Heute würden wir uns viel eher fragen, ob Jack Sparrow eigentlich ein Somalier ist…
Der fiktive Pirat «Jack Sparrow» und die reelle Aussenministerin Micheline Calmy-Rey
verfolgen gegensätzliche Ziele. Trotzdem haben sie visuell einiges gemeinsam…
Keine Fiktion
Denn es gibt sie wieder, die Piraterie auf hoher See. Dass die heutigen Piraten allerdings noch immer auf dem einen Auge eine Augenklappe tragen, ist wenig wahrscheinlich. Und zu Spässen dürften die Piraten im Golf von Aden wohl kaum aufgelegt sein.
In dieser Herbstsession wird der Ständerat darüber beraten, ob die Militärgesetzgebung bezüglich «Assistenzdienst im Ausland» so anzupassen ist, dass auch Schweizer Soldaten sich der EU-Operation NAVFOR Atalanta anschliessen können, obschon diese auch nicht ganz unumstritten ist (das Büro des Nationalrats schiebt derweil das Thema auf die lange Bank). Die entsendeten Soldaten sollen Schiffe des Welternährungsprogramms der UNO sowie Handelschiffe der Schweiz beschützen.
Das klingt ganz vernünftig – auf den ersten Blick.
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Ein grosser Formel 1-Fan war man in der Augenreiberei bisher noch nie. Das ist nicht etwa so, weil man die Leistungen jedes einzelnen Teammitglieds nicht zu schätzen wüsste. Nein, es ist vielmehr dieses doch relativ monotone immer-im-gleichen-Kreis-fahren, dieser Lärm, diesen Brennstoffverbrauch, dieser Umzugsaufwand von Rennstrecke zu Rennstrecke und nicht zuletzt auch diese unzähligen Millionen, welche dabei von A bis Z im Spiel sind.
In einer Epoche, wo jede und jeder auch ohne irgendeinen UN-Bericht feststellen kann, dass sich unser Klima verändert und verändert hat, in dieser Epoche ist es auch an der Zeit, dass jede Sportart sich fragen muss, wie nachhaltig und umweltverträglich sie ist.







