Auf die inneren Werte kommt es an…

Angeblich soll es auf die inneren Werte ankommen. Doch das ist schneller gesagt als «getan»…

Auch die Stiftung für Konsumentenschutz ist der Meinung, dass es auf die «inneren Werte» ankommt und publiziert deshalb auf seiner Website eine Liste jener Produkte, auf welchen zwar «Swiss» drauf steht, aber nicht immer «Swiss» drin ist. Ganz überraschend ist das zwar nicht, doch geht man nun diesem «Phänomen» etwas vertiefter nach. Und: Diese Liste dürfte wohl noch weiter anwachsen…

Dass nicht unbedingt innere Werte drin sind, wo «Switzerland» drauf steht, zeigt hingegen dieser «10vor10»-Bericht von gestern:

Hierzu verbeisst man sich eines weiteren Kommentars (auch wenn die Unterlippe zu schmerzen beginnt)…

Stattdessen liest man lieber wieder bei Bruder Bernhard rein. Er steht in seiner Triperie für innere Werte ein und scheint offensichtlich wieder genesen sein, obschon er noch an den Folgen des medikamentösen Bottelóns leidet.

Willkommen zurück in der «rechtsfreien» Blogsphäre! Basta! 😉

4 Antworten auf „Auf die inneren Werte kommt es an…“

  1. wir erkennen das matterhorn auch nicht mehr wieder, wir haben es so oft gesehen, dass unsere sehnerven beim anblick des „horu’s“ einfach versagen. den missen ging es möglicherweise gleich, oder grosse (grössere) erhebungen lösen bei ihnen einen unbewussten stress aus.

  2. Am besten gefällt mir Karina Bergers Küken-Schutzbehauptung „ja das Matterhorn ist halt unter einem ungewohnten Blickwinkel aufgenommen worden“.
    Ähem, genau unter diesem Winkel hat das Matterhorn doch überhaupt erst seine „weltberühmte“ markante Erscheinung, wie andere „ungewohnte“ Aufnahmewinkel hier oder hier aufzeigen.
    Aber Missen essen halt eben auch keine Toblerone … 😀

  3. Hui! Erzähl‘ denen bloss nicht, dass Matterhorn und Toblerone etwas gemeinsam haben. Denn sonst kommen die noch auf die Idee, dass «Mars» und «Milky Way» ausserirdischer Herkunft sind… 😆

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