Warum die Schweiz gegen Spanien gewann

Völlig unerwartet gewannen an der Fussball-WM in Südafrika heute die Schweizer gegen die Spanier. Der Hauptgrund für diesen unerwarteten Sieg blieb bislang jedoch verborgen…

Natürlich erklärt sich der Sieg über Spanien auch durch das ausgezeichnete Spiel der Schweizer und das doch eher enttäuschende Spiel der Spanier.

Spätestens seit James Camerons Film «Avatar» wissen wir aber, wie realitätsnah fiktive Welten aussehen können. Darum blieb den Zuschauern zuhause vor den Bildschirmen auch verborgen, dass die Bilder des Fussballfeldes und der Sportarena manipuliert waren.

Was verborgen blieb

Die Schweizer Zuschauer vor Ort schweigen peinlichst darüber. Und den spanischen Zuschauern und ihren Spielern wurde versprochen, dass Sepp Blatters Nachfolger ein Spanier sein werde – sofern sie auch dicht halten…

Hier nun die ganze Wahrheit, welche auch zum Erfolg der Schweizer beigetragen hatte:

Fussballfeld

(Rechts die spanische Spielhälfte während der zweiten Spielzeit. In der ersten Spielzeit war die «Lage» natürlich umgekehrt.)

Wie (Fernseh-)Bilder doch lügen können… 😉

6 Antworten auf „Warum die Schweiz gegen Spanien gewann“

  1. Die Spezialkamera hat übrigens gezeigt, dass das Tor der Schweizer Abseits war, dem Schiedsrichter blieb dies jedoch aus seiner Perspektive verborgen… 😉

  2. @Chris: Und ganz ohne Spezialkamera hat jedermann/frau gesehen, dass dem Tor zwei glasklare Penaltys für die Schweiz vorangingen, die der (spanische?) Schiedsrichter nicht gepfiffen hat.
    Soweit also ausgleichende Gerechtigkeit.

  3. Der Sieg der Schweizer war nicht unverdient. Deswegen ist es völlig egal, wie das Tor gefallen ist. Wenn der Schiri nicht pfeift, ist es halt kein Abseits. 2 Euro ins Phrasenschwein…

  4. Ein Spiel dauert 90 Minuten (Sepp Herberger), manchmal etwas länger und am Ende gewinnt die FIFA (Sepp Blatter).

    Ok, ich will jetzt nicht schon wieder Miesepeter spielen.
    Auch wenn das Turnier noch andauert, diesen Sieg über Spanien nimmt der Schweizer Nationalmannschaft – sorry Berner Stadtverwaltung – dem Schweizer Nationalteam natürlich, niemand mehr.

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