Grenzenlose Freiheit

Grenzen werden landläufig als etwas Negatives aufgefasst. Ihr schlechter «Ruf» überwiegt allerdings meistens zu Unrecht die positiven Seiten. Doch, ja, die gibt es…

Die einen meinen, man müsse Grenzen abbauen. Andere wiederum finden, man müssen Grenzen aufzeigen und setzen. So oder so: Grenzen werden häufig als etwas Negatives aufgefasst, weil sie einschränken.

Doch kann man ihnen auch etwas Positives abgewinnen? Sind Grenzen immer gleichbedeutend mit dem Verlust eines Stückchens Freiheit?

Natürliche Grenzen

Man kann es drehen und wenden wie man will: Es gibt aus menschlicher Sicht für alles immer eine Grenze. Die absolute Grenzenlosigkeit gibt es nicht. Das müssen wir uns einmal offen eingestehen – auch wenn es schwer fällt.

Denn schon alleine die Natur gibt Grenzen vor. Nichts, das wir aus der Natur oder von unserem Planeten beziehen, ist in unendlichen Mengen vorhanden. Selbst die Sonne als wichtigste Treiberin von natürlichem Leben wird in ein paar Millionen Jahre erloschen sein.

Doch «die Natur», oder Gott, oder was auch immer den Menschen erschaffen hat, gibt nicht nur unserer Umwelt Grenzen vor, sondern auch uns selbst. Das Guinness-Buch der Rekorde zeigt nämlich nicht nur die Rekorde auf, sondern eben auch, wo die Grenzen des menschlichen Wirkens und Daseins liegen.

Daran ändert sich auch nichts, wenn immer wieder versucht wird, diese Grenzen – oder eben die Rekorde – zu überschreiten. Irgendwann stösst man an eine Grenze.

Und wer seine persönlichen Grenzen nicht kennt, will «bis an seine Grenzen gehen» oder will «eine Grenzerfahrung machen», um diese Grenzen meist auf abenteuerliche Weise herauszufinden.

Das geschieht häufig in jungen Jahren. Je älter ein Mensch wird, desto höher werden die Mauern, um eine Grenze überwinden zu können – und desto bewusster wird einem, dass auch das eigene Leben eine Grenze hat.

Künstliche Grenzen

Doch es gibt auch noch die unnatürlichen beziehungsweise künstlich geschaffenen Grenzen. Es sind jene, die wir uns selbst auferlegen. Und davon gibt es sehr viele und zwar für allerlei Bereiche.

Zusammen mit den natürlichen Grenzen gibt es sogar so viele Grenzen, dass man sagen kann – oder muss – dass es im Leben immerzu nur um Grenzen geht.

Das klingt dramatisch, dramatisch beengend und einschränkend. Und da man die natürlichen Grenzen kaum beeinflussen kann, stellt man die künstlichen Grenzen in Frage und schraubt da und dort etwas an ihnen herum.

Ja, Grenzen haben etwas Beengendes und Einschränkendes. Ja, mit Grenzen wird einem ein Stückchen Freiheit genommen. Aber ist es richtig, sie immerzu gleich als etwas Negatives aufzufassen?

«Natürlich hat das etwas Negatives!», werden Sie vermutlich aufschreien. Was einem in der persönlichen Freiheit einschränkt, das kann, nein das muss negativ sein. Freiheit ist ja schliesslich etwas Positives. Sicher?

Positiv betrachtet

Es gibt auch positive Grenzen. Nehmen wir als Beispiel die ehemalige deutsch-deutsche Grenze: Für viele Ostdeutsche entsprach das Überqueren dieser Grenze einem «Schritt in die Freiheit», raus aus dem einschränkenden, begrenzenden «DDR-Gefängnis».

Grenzen können auch Existenzsicherung bedeuten. Wer sein Land auf der Suche nach Arbeit verlässt und in ein anderes einreist, tut dies aus existenziellen Gründen um sich und seine Familie ernähren zu können.

Das Gleiche gilt beispielsweise auch für politische Flüchtlinge: Sie würden ihr Land nicht verlassen, sähen sie ihr eigenes Leben nicht in Gefahr.

Andere selbst auferlegte Grenzen sollen Sicherheit geben und Mensch wie auch Umwelt vor grösseren Gefahren schützen. Dazu gehören Vorgaben, wie und unter welchen technischen, organisatorischen oder mengenmässigen Bedingungen etwas erstellt oder hergestellt werden darf.

Dazu gehört ebenso zum Beispiel die Dosierung von Medikamenten. Ohne diese selbst auferlegte Grenze käme es zu unzähligen Nebenwirkungen bei den Patienten oder gar zu deren Tod. Dass wir nur eine bestimmte Dauer arbeiten dürfen, ist wiederum eine Grenze, um uns als Arbeitnehmer auch aus gesundheitlichen Gründen zu schützen.

Die genannten Beispiele zeigen, dass Grenzen nicht per se etwas Negatives sein müssen. Und sie bedeuten auch nicht immer automatisch, dass einem ein Stückchen Freiheit genommen wird. Oder erachten Sie etwa die Arbeitszeitbeschränkung als Freiheitsentzug? Fühlen Sie sich dabei bevormundet, weil Ihnen dabei die Freiheit genommen wird, länger arbeiten zu dürfen?

Ob wir eine Grenze als beengend oder einschränkend und damit als etwas Negatives wahrnehmen, ob wir dies als Entzug eines Stückchens Freiheit verstehen, hat viel auch mit unserer Einstellung zu dieser Grenze zu tun.

Wichtig fürs Zusammenleben

Auch die meisten Verkehrsregeln gehören zu selbst auferlegten Grenzen innerhalb unserer Gesellschaft. Sie machen deutlich, wie wichtig es ist, dass man sich an gewisse Grenzen hält, wenn man den gleichen Raum mit anderen zu teilen hat.

Eine Geschwindigkeitslimite zu überschreiten ist so lange kein Problem, wie man auch alleine auf einer Strasse unterwegs ist. Das ist in der räumlich engen Schweiz selten der Fall, weshalb jedes Überschreiten solcher Grenzen schnell einmal auch andere gefährden kann.

Da wir nicht nur im Strassenverkehr den gleichen Raum mit anderen teilen, braucht es auch Grenzen für andere Bereiche. Ohne sie – und ohne sie auch einzuhalten – würde wohl bald Anarchie herrschen.

Für ein friedliches Zusammenleben innerhalb eines bestimmten Raumes ist es somit wichtig, dass Grenzen gesetzt und eingehalten werden. Relevant ist hierbei, warum man sie setzt, wer sie setzt, wann man sie setzt und wo man sie ansetzt.

Das Warum wurde oben schon beantwortet: Grenzen sind dort nötig, sobald man einen Lebensraum oder ein soziales Umfeld miteinander teilt. Es kann allerdings auch Situation geben, bei denen das nicht der Fall ist und trotzdem Grenzen festgelegt werden. In dem Falle dienen sie eher dem Selbstschutz.

Das klingt logisch und einfach. Nicht so einfach zu beantworten ist hingegen die Frage, inwiefern diese allfälligen Selbstschutz-Grenzen – oder deren Fehlen – sich aufs Verhalten in der Gesellschaft auswirken.

Ein Beispiel: So genannte Killergames werden in einem privaten Umfeld gespielt. Sie tangieren nicht den öffentlichen Raum oder die Gesellschaft. Jene, welche diese Spiele allerdings verboten sehen wollen, gehen davon aus, dass sie sich aufs Verhalten der Spieler in der Gesellschaft aufwirken. Stimmt das?

Falls ja, dann stellen sich natürlich unzählige weitere Fragen, welche in die gleiche Richtung gehen. Inwiefern färben zum Beispiel TV-Sendungen auf uns ab – oder auch nicht?

Nehmen wir das, was in einer Tagesschau berichtet wird, gleich unberührt wahr wie ein Spielfilm? Oder berührt uns gleich alles, was zweidimensional ins Wohnzimmer flimmert?

Schwammige Ab-grenz-ung

Wissen wir überhaupt (noch) zu unterscheiden zwischen «real passiert» und «nur nachgespielt »? Sind Filme, die auf wahren Begebenheiten beruhen und doch nur eine künstlich nachgeahmte Welt zwecks Unterhaltung zeigen nicht Gift, um eine klare Grenze zwischen real und nachgespielt bei dem ziehen zu können, was über unsere Bildschirme flimmert?

So lange wie keine für die hiesigen Verhältnisse vergleichbare Studie aufzeigt, inwiefern Grenzen – oder das Fehlen ebensolcher – im privaten Umfeld Auswirkungen aufs Verhalten gegenüber anderen Gesellschaftsteilnehmer haben, bleiben derartige Grenzen wohl nur eine Frage des Abwägens und des freien Ermessens.

Selbst wenn es solche Studien gäbe, kann wohl nie abschliessend beantwortet werden, inwiefern Grenzen im privaten Umfeld fürs «richtige» Verhalten im gemeinsamen Raum sinnvoll sind. Das hat damit zu tun, dass viele Dinge schleichend voranschreiten und zu einer gewissen Abstumpfung führen.

Oder bereiten Ihnen etwa die Konflikte in aller Welt schlaflose Nächte? Nehmen Sie die Anzahl Toter oder Verwundeter von einem Unglück, einem Anschlag oder einem gewaltsamen Konflikt überhaupt noch wahr?

Damit soll Ihnen kein schlechtes Gewissen eingeredet werden. Was hier geschieht, ist, dass automatisch andere, natürliche Grenzen gesetzt werden. Eine Sicherung, die bildlich gesprochen in Ihrem Kopf durchbrennt, setzt diese Grenze, damit emotional keine Überladung stattfindet.

Worüber wir uns Gedanken machen müssten, ist, dass immer mehr Sicherungen durchbrennen und das in sehr vielen Fällen diese niemand auswechselt, um wieder den «Normalbetrieb» zu erreichen.

Das ist wichtig, denn hierbei wird – wir haben es ja von Grenzen – eine Grenze überschritten. Es ist die Grenze zwischen selbst auferlegten und natürlichen Grenzen.

Es ist auch die Grenze zwischen emotionaler Betroffenheit und emotionalem Abgestumpft-sein. Und es ist auch die Grenze zwischen Menschsein und «wie-eine-Maschine-funktionieren» oder – in der abgeschwächteren Form – sich wie ein Tier zu benehmen.

Selbst auferlegte Grenzen, oder zu sagen «bis hierhin und nicht weiter», hat somit sehr viel mit Menschsein zu tun. Oder andersrum: Keine selbst auferlegten Grenzen sind unmenschlich.

Behauptet noch immer jemand, Grenzen hätten nur etwas Negatives?

Jeder für sich, sonst…

Wechseln wir zur Frage, wer denn Grenzen setzt. In demokratischen Staaten wird grundsätzlich davon ausgegangen, dass jeder selber Grenzen zu setzen hat. Auch das müssen wir uns (wieder) einmal verinnerlichen.

Der Staat setzt erst dann Grenzen, wenn es die einzelnen Individuen nicht tun, ob aus Unfähigkeit, Unwissenheit oder Gleichgültigkeit gegenüber den Anderen.

Letzteren ist es nicht egal, was Einzelne meist ohne viel nachzudenken verursachen. Das hat vor allem mit Verantwortung zu tun.

Wer selber Grenzen zu setzen weiss, handelt gegenüber den Anderen verantwortlich. Wenn «die Anderen», in unserer Gemeinschaft also der Staat, Grenzen setzen muss, so regelt dieser die Verantwortung des Einzelnen innerhalb des gemeinsam genutzten Lebensraums.

Wenn der Ruf laut wird, man müssen Grenzen setzen, dann ist das in der Regel eine Folge von nicht wahrgenommener Verantwortung gegen den Anderen. Denken Sie beispielsweise an eine «Boni-Obergrenze». Boni sollen begrenzt werden, damit der falsche Anreiz wegfällt, quasi ohne Rücksicht auf Verluste zu handeln.

So ist das auch zu sehen, wenn an den selbst auferlegten Grenzen gewerkelt wird. Wenn beispielsweise die Wirtschaft Grenzen abbauen will, weil sie sich eingeschränkt fühlt, dann kann man das tun.

Der Abbau oder die Verschiebung solcher Grenzen «nach unten» bedeuten aber auch mehr gesellschaftliche Verantwortung. Ob sich diejenigen, die solche Grenzen abbauen wollen, sich dessen immer bewusst sind?

Es versteht sich von selbst, dass mit Vorteil sich jeder selber Grenzen setzt, bevor sie von «den Anderen» gesetzt werden (müssen). Das hat aber einige Haken.

Wer lehrt Grenzen zu setzen?

So lehrt uns der Staat nicht oder nur sehr selten, Grenzen selber zu setzen. Das müssen wir selber lernen, meistens indem wir eben auch so genannten Grenzerfahrungen machen.

Oder haben Sie schon einmal von einem staatlich subventionierten Besäufnis gehört, anhand welchem Jugendliche lernen, wo die Grenzen des Alkoholkonsums liegen?

Eben. Dabei wäre das wahrscheinlich nicht einmal das Dümmste. Um schwimmen zu lernen, also um die eigenen natürlichen Grenzen und jene des Elements Wasser kennen zu lernen, kann man jemanden auch ohne jegliche Unterstützung ins Wasser werfen – oder man kann ihn bei diesem Schritt begleiten…

Es geht oben nicht um den Vergleich an sich, sondern um die Feststellung, dass Schwimmunterricht meistens ein staatlich unterstütztes Kennenlernen der Grenzen innerhalb von Wasser ist.

Begründet wird diese Unterstützung vielfach damit, dass dadurch Leben gerettet werden könnten. Das mag vielleicht stimmen. Aber haben nicht wesentlich mehr Menschen ein Problem im Umgang mit Alkohol? Ertrinken nicht Wochenende für Wochenende mehr Jugendliche im Alkohol – und eben nicht im Wasser?

Damit kommen wir zum zweiten Haken, warum «die Anderen» Grenzen setzen müssen: Viele lernen das nämlich auch nicht innerhalb des privaten, familiären Umfelds. Dort haben ohnehin einige Mühe, überhaupt Grenzen gegenüber Jugendlichen (also den eigenen Kindern) zu setzen. Wie sollen dann diese lernen, selber Grenzen zu setzen?

Es kann unter diesen Bedingungen auch nicht überraschen, wenn zunehmend vom Staat gefordert wird, er solle solche Grenzen lehren. Schlussendlich ist es dann ja auch der Staat (also wir), der die Folgen trägt…

Immer und überall

Die Frage, wann man Grenzen zu setzen hat, ist wohl die einfachste: Immer. Keine Grenzen bedeutet Masslosigkeit.

Natürlich könnte man nun sagen, dass das doch egal sei, solange man alleine ist. Stimmt – aber nur fast. Hier begegnen wir wieder der Frage, welchen Einfluss privat selber gesetzte Grenzen – oder eben nicht gesetzte Grenzen – letzten Endes auf die Gesellschaft haben.

Sicher ist, dass dann, wenn eine Situation im privaten Umfeld wegen fehlender Grenzen eskaliert, jeweils die Gesellschaft die Folgen zu tragen hat. Sie können das einmal durchspielen mit Jugendlichen, denen auch zu Hause schon keine Grenzen mehr gesetzt werden können oder mit Menschen, die bereits schon einmal häusliche Gewalt gezeigt haben usw.

Eine Situation muss allerdings nicht bloss eskalieren, weil vorgängig keine Grenzen bestanden. Sie kann auch im gegenteiligen Fall eskalieren, also weil zu viele Grenzen bestehen.

Wer es nötig hat, «die Sau rauszulassen», der will aus seinem engen, be-grenz-enden Korsett ausbrechen. Es sollen dann keine Grenzen gelten, womit die Masslosigkeit in den Vordergrund tritt.

Weil dann überhaupt keine Grenze mehr gilt, geht auch der Selbstschutz vergessen. Darum: Wer sich selber schützen will, der setzt immer eine Grenze. Die Frage ist nur, wo man sie ansetzt.

Eine lockere Schraube

Es gibt darauf wohl keine pauschale Antwort. Darum ist dieser Punkt auch einer der kritischsten, insbesondere wenn es um nicht oder nur schwer messbare Grenzen geht.

Zieht man die Schraube zu eng an, verhindert man Grösseres. Lässt man sie zu locker, mag Grosses zwar entstehen, doch geht häufig leider auch die Verantwortung vergessen, welche schliesslich die Gesellschaft als Gesamtes wieder zu tragen hat.

Typisch hierfür ist die aktuelle «Too big to fail»-Diskussion. Grosses wie die heutige UBS ist entstanden, weil die Schraube bisher sehr locker sass. Die gesellschaftliche Verantwortung gegenüber der Schweiz war bisher nie ein Thema.

Es ist auch heute noch keines. Es gehörte noch nie zu den Aufgaben eines Unternehmens dafür zu sorgen, dass bei dessen Untergang nicht auch gleich die gesamte Volkswirtschaft den Bach runter geht.

Damit wären wir wieder beim sich-selber-Grenzen-setzen, was sich im Falle einer heute «systemrelevanten» UBS nicht nur auf interne Richtlinien beschränken sollte, sondern auch auf die gesamte Volkswirtschaft.

Wenn man es nicht selber tut, müssen es «die Anderen» tun. Das haben offensichtlich nicht nur wir als Einzelpersonen zu lernen, sondern erst recht auch Unternehmen. Sonst kommt «der böse Staat» und setzt mit Regulierungen Grenzen, womit in den Augen der Betroffenen wieder gejammert wird, dass einem ein Stückchen unternehmerische Freiheit genommen wird…

«Grenzenlos» vielfältig

Grenzen haben sehr viele Funktionen. Dominant ist der Glaube, sie würden Freiheit nehmen. Vergessen geht derweil, dass sie auch Schutz und Sicherheit geben.

Wir kommen nicht an ihnen vorbei. Sie sind manchmal sichtbar, vor allem wenn es sich um natürliche Grenzen handelt. Alle selbst auferlegten Grenzen existieren aber nur in unseren Köpfen. Diese verlaufen da, wo wir sie setzen.

Hinterfragen Sie bestehende, selbst auferlegte Grenzen. Aber begegnen Sie Ihnen nicht nur negativ, denn sie sind ein wichtiger Bestandteil für ein friedliches Zusammenleben.

Eine Antwort auf „Grenzenlose Freiheit“

  1. Wären meine Grenzen nicht überschritten worden, wäre ich heute auch besser dran… Und richtig eskalieren tut es wohl vor allem dann, wenn bestehende Grenzen nicht respektiert werden… Und natürlich auch dann wenn man gewisse Dinge zu sehr eingrenzt, begrenzt oder eben absichtlich klein hält, dann kann nämlich eine plötzliche Expansion die Grenzen sprengen… Zudem ist nichts Grenzenlos, nicht einmal dieses eine Universum ist es und selbst Gott, wenn es es/sie/ihn denn gibt kann wohl nur innerhalb seiner selber festgelegten Grenzen agieren…

    Aber eben das gilt anscheinend alles nicht für die Wirtschaft, da gibt es augenscheinlich keine Grenzen was Wachstum, Umsatz und Gewinn betrifft – dabei ist die Grenze real bereits lange erreicht – wo wir dann wieder beim Thema Realität oder Illusion wären… 😉

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