Gewisse Zahlen und Fakten werden jährlich veröffentlicht. Dennoch werden sie im gleichen Rhythmus verdreht dargestellt. Das jüngste Beispiel ist der Korruptionswahrnehmungsindex von Transparency International.
Alljährlich werden die Zahlen der polizeilichen Kriminalitätsstatistik für bare Münze bezüglich Kriminalität genommen. In den Medien heisst es dann jeweils als «Schlussfolgerung», die Kriminalität im Bereich X oder Y hätte zugenommen.
Dass es sich dabei «nur» um die Anzahl Verzeigungen handelt, für wie viele davon ein Strafverfahren eröffnet wird und in wie vielen Fällen es dann auch tatsächlich zu einer Verurteilung kommt (also die Schuld quasi per Gerichtsurteil nachgewiesen wird), bleibt unerwähnt. Zudem geht dabei auch häufig vergessen, dass viele Delikte gar nicht erst angezeigt werden, die Rede ist hier von der berühmten «Dunkelziffer».
Die nahende Weihnachtszeit ist auch Spendenzeit. Doch wie wäre es, statt Geld die Chance auf Genesung zu spenden? Ein Beitrag unter dem (für einmal unbescheidenen) Motto: Tue Gutes und sprich darüber!
Für Briefträger bricht in diesen Tagen die strengste Zeit des Jahres an. Nebst unzähligen Paketen zu Weihnachten sind ebenfalls tausende von Briefen und Neujahrswünschen zu verteilen. Und: Es gilt wohl mindestens gleich viele Spendenaufrufe in allen Farben und Formen der schier unzähligen karitativen Organisationen zuzustellen.
Verfolgt man die kulturelle, soziale oder auch technische Entwicklung des Menschen, so stellt man fest, dass es immer wieder wichtig war, sich am bereits Bestehenden zu orientieren. Aber was passiert, wenn das nicht mehr möglich ist?
Der Mensch hat verschiedene Gaben, welche ihn von allen anderen Lebewesen markant unterscheidet. Darunter fällt etwa seine Kreativität und sein Vorstellungsvermögen, die es im ermöglichen, Probleme, Herausforderungen oder Bedürfnisse zu lösen. Gekoppelt mit einem anderen menschlichem Wesenszug, dem Tatendrang, wird aus einer Idee manchmal sogar auch Realität.



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