Die Wahrheit befreit

Ostern ist das höchste christliche Fest. Wir feiern dann die Auferstehung des Osterhasen, der daraufhin bunt bemalte Eier legte – einige davon auch aus Schokolade – und diese versteckte. Oder wie ging das doch gleich wieder?

Die Weihnachts- und Ostertage verbinden drei Dinge: Geburt, Tod und Auferstehung Jesu Christi. Die beiden Feste verbindet aber noch etwas: Viele feiern sie heute zwar immer noch, tun dies aber mittels Bräuchen und Ritualen, die wenig mit dem eigentlichen Fest-Anlass zu tun haben, an den viele ohnehin kaum mehr denken.

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EasyLife – ein Chip verändert die Welt

Es ist noch kein Monat her als das Schweizer Stimmvolk einen Verfassungsartikel über die «Forschung am Menschen» angenommen hatte. Nun stehen die Forscher bereits in den Startlöchern, um der rechtlichen Theorie die forschende Praxis folgen zu lassen.

Mit 77,2 Prozent sagt das Schweizer Stimmvolk am 7. März dieses Jahres «ja» zu einem Verfassungsartikel über die Forschung am Menschen. Absatz 1 des neuen Artikels 118b besagt:

Der Bund erlässt Vorschriften über die Forschung am Menschen, soweit der Schutz seiner Würde und seiner Persönlichkeit es erfordert. Er wahrt dabei die Forschungsfreiheit und trägt der Bedeutung der Forschung für Gesundheit und Gesellschaft Rechnung.

Wie die Westschweizer Zeitung «24 Heures» in ihrer gestrigen Ausgabe berichtete (Artikel leider online nicht verfügbar), hat die «Ecole polytechnique fédérale Lausanne EPFL» (ETH Lausanne) vom Bund bereits grünes Licht fürs Projekt «EasyLife» erhalten.

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Gesellschaftliches Vertrauen

Es ist es etwas Wichtiges, ja gar etwas Staatstragendes: Anderen Menschen zu vertrauen. Doch es geht mehr und mehr verloren und eine Lobby scheint es dafür leider keine zu geben…

Einer Person, von welcher Sie höchstens den Vor- und Familiennamen kennen, würden Sie Ihre Geldbörse mit tausend Franken ganz bestimmt nicht anvertrauen. Diese zwei Angaben sind Ihnen zu wenig, um dieser Person so viel Vertrauen entgegen zu bringen.

Interessanterweise werden Sie aber wahrscheinlich von Ihrem Bank-Kundenberater nicht viel mehr wissen als dessen Vor- und Familienname. Nicht einmal sein Alter kennen Sie, geschweige denn wo er zu Hause ist. Aber Sie vertrauen ihm einen grossen Teil Ihres Vermögens an.

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