Und ewig lockt der Vergleich

Erneut wird wieder eine Vergleichsdebatte über Blogs und Print-Produkte, über Hobby-Schreiber und Profi-Journalisten losgetreten – und zwar von Print-Journalisten. Warum eigentlich?

«Zehn Unterschiede zwischen Bloggern und Journalisten» lautet der Titel eines Beitrags von Bobby California, einem Journalisten, der nicht müde wird, anonym Partei gegen Blogs zu ergreifen.

«Da ich beide Seiten kenne, da ich Journalist und Blogger bin, ist es mir ein wichtiges Anliegen, die wesentlichen Unterschiede zwischen Blogs und professionellem Journalismus zu zeigen», leitet er seine zehn Unterschiede ein.

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So um die 1000 Worte

Es gibt Dinge im Leben, die kann man nicht einfach totschweigen. Für alles andere gibt es Bilder.

In London soll es heute wegen W & K’s Hochzeit 5’000 uniformierte Polizisten geben, aber über 7’000 Medienschaffende. Letztere sollte man eigentlich nach Syrien verfrachten um der Welt zu zeigen, was dort Dramatisches abläuft.

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Öffentlichkeits- statt Medienmitteilungen

Wir glauben, in einer aufgeklärten Gesellschaft zu leben. Vieles bleibt uns jedoch vorenthalten. Schuld daran tragen aber nicht nur die unter wirtschaftlichem Druck stehenden Medien. Ein Umdenken im Umgang mit der Informationsverbreitung ist vielerorts gefragt.

Wir hatten es hier kürzlich über – Waschmaschinen. Sie erinnern sich: Eine einfache technische Erfindung, welche für uns heute so selbstverständlich ist, dass wir über diese Entwicklung schmunzelnd diskutieren können. Und dies, obschon sie erst vor wenigen Jahrzehnten einen relativ starken Einfluss auf unsere westliche Gesellschaft hatte, da sie den Frauen damals eine enorme Zeitersparnis brachte.

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