Kriminelle Schweizer ausschaffen – aber wohin?

Die so genannte «Ausschaffungsinitiative» der SVP und der direkte Gegenvorschlag des Parlaments wollen kriminelle Ausländer aus der Schweiz schaffen. Aber warum soll man kriminelle Schweizer nicht gleich behandeln und ebenso ausschaffen?

Es herrscht ein unheimlicher Konsens zwischen der rechtskonservativen SVP und dem bürgerlich dominierten Parlament: Verurteilte kriminelle Ausländer sollen ausser Landes geschafft werden.

Das geschieht nicht sofort, sondern erst nach dem Verbüssen der jeweiligen Strafe. Sinn und Zweck von Strafen ist es bekanntlich, dass ein Verurteilter durch die jeweilige Massnahme quasi «geläutert» wird, sodass er letzten Endes nicht mehr kriminell ist oder in die Kriminalität zurückfällt.

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Schlechte Verliererin

Ein Einkaufscenter ist einer Einsprache durch einen Verband unterlegen und zeigt sich nun als besonders schlechter Verlierer. Die Reaktion seitens Einkaufszentrum könnten auch kontraproduktiv sein.

Die Zeiten als Mann noch jagen ging und Frau Beeren sammelte, sind ja bekanntlich schon lange vorbei. Heutzutage jagen Mann und Frau bestensfalls noch Schnäppchen hinterher. Und wenn sie sammeln, dann sind es Cumulus-, Super- und andere Punkte.

Die Zeiten, als vor allem Frau ihre Einkäufe noch im Tante-Emma-Laden erledigte, sind ebenfalls vorbei und die nach Mottenkugeln riechende Tante Emma ist ohnehin schon lange verstorben. Heute dominieren Einkaufszentren, eines schöner, grösser und attraktiver als das andere – sagt uns wenigstens deren Werbung. Man soll dort sein «Einkaufserlebnis» haben «Shopping Event» erleben und kann seine «Kids» praktischerweise im «Kinderparadies» parkieren.

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