Heisse Luft ins Trockene bringen

Worum geht es eigentlich bei den aktuellen Währungsturbulenzen? Und worum sollte es bei den Diskussionen über mögliche Lösungen gehen?

«Als ich noch zur Schule ging, rechneten wir mit fünf Franken für einen US Dollar.» Diese Aussage einer inzwischen pensionierten Person dürfte in etwa für den Zeitraum um 1955 gegolten haben.

Genauer überprüfen lässt sich das offensichtlich nur schwer, denn sämtliche online gefundenen Währungsrechner erlauben höchstens einen Rückblick von zehn Jahren. Damals, im 2001, kostete ein Dollar bereits nur noch um die 1,70 Franken.

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Ausgehverbote als Erziehungsmassnahme für wen?

Weil die Eltern angeblich ihrer «Erziehungs- und Aufsichtspflicht» nicht nachkommen, stutzt man nun einfach gleich allen flügge gewordenen Kindern die Flügel. Das ist einfach, denn die haben keine Lobby, welche für sie Partei ergreift.

In den Gemeinden des Kantons Bern liegt es zurzeit im «Trend», die Ortspolizeireglemente zu revidieren, also jene Reglemente, welche darüber Auskunft geben, was sich im öffentlichen Raum gehört und was nicht.

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Straft sie ab! Alle! Ohne Ausnahme!

Kollektivstrafen, so würde man meinen, sollte es in der Schweiz nicht mehr geben. Wenn ein Politiker sie dennoch fordert, wird er vielleicht bald vom wählenden Kollektiv abgestraft…

Stellen Sie sich vor, Sie begeben sich auf eine Wanderung. Nach einiger Zeit gelangen Sie an eine Weggabelung. Für den einen Weg gibt es einen Wegweiser, der darüber Auskunft gibt, wohin er führt und wie lange man für den angegebenen Zielort benötigt.

Für den anderen Weg gibt es keinen Wegweiser. Wohin er führt, oder ob er gar in eine Sackgasse führt, bleibt unbekannt. Welchen Weg wählen Sie?

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