Kreative Lösungen gefragt – am richtigen Ort

Die Frankenstärke beschäftigt Private wie Unternehmen. Über die Auswirkungen hört und erwartet man vieles. Was daran tatsächlich stimmt und wo etwa nur viel aufgebauscht wird, kann als Laie nur schwer beurteilt werden.

Die Lonza-Gruppe hat sich bereits entschieden: Sie will für 18 Monate lang ihre Arbeitnehmenden zwei Stunden pro Woche länger arbeiten lassen. Als Grund nennt sie den gegenüber dem Euro starken Schweizer Franken.

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Heute schon gespart?

Der Umgang mit Geld will gelernt sein – vor allem wenn es nicht das eigene ist. Doch wie kann man erwarten, dass alle mit Geld umzugehen wissen, wenn selbst ganzen Staaten der Bankrott droht?

Geld. Viele lieben es im einen und hassen es im nächsten Moment, je nachdem ob man es selber hat oder ob man es jemandem schuldet, ob man dessen Verlust fürchtet oder dessen Wertsteigerung sich erhofft, ob es einem gegeben wird oder ob man dessen Reduzierung abzuwenden versucht.

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Toni B. darf weiter Schrecken verbreiten

Die Umsetzung der angenommenen Ausschaffungsinitiative – das war schon im Vorfeld der Abstimmung bekannt – wird zur Quadratur des Kreises. Einsicht bei den Initianten ist keine vorhanden.

Wer in diesen Tagen die Website der SVP besucht, erlebt ein Déjà-vu: Ivan S., der ausländisch anmutenden Vergewaltiger, feiert sein Comeback: «Ivan S. soll weiter vergewaltigen!»

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